Der volksdeutsche Mann und „seine“ Frauen

Ich bin gerührt. Jetzt schwingen sie sich also auf, die guten deutschen Männer, die „unsere Frauen“ vor dem bösen Orientalen beschützen wollen. Anlass sind die Gewalttaten zu Silvester in Köln, die jetzt überall lang und breit diskutiert werden. Wegen der fiesen Flüchtlinge ist es jetzt so weit, dass „wir“ (also wir „Biodeutschen“) gar nicht mehr unbesorgt zu jeder Tages- und vor allem Nachtzeit überall hingehen können.

Liebe volksdeutsche Männer, ihr müsst jetzt sehr stark sein. Denn nicht überall hingehen zu können, nicht zu jeder Tages- und schon gar nicht zu jeder Nachtzeit, das ist Alltag für Frauen. Für alle Frauen, fast weltweit. Immer. Und zwar seit Jahrhunderten, und nicht erst, seit Flüchtlinge, Gastarbeiter, Juden – oder welche Gruppe auch immer gerade als jeweils aktuelles Feindbild der Zeit gerade verhetzt wird – es wagen, in Deutschland leben zu wollen, und sei es nur temporär. Und schon gar nicht erst seit Silvester 2015.

Und dann möchte ich noch mal ganz kurz an den 21. Dezember 2015 erinnern. Da erschienen viele hübsche Berichte über den Hashtag #WhyIsaidnothing – der Hashtag unter dem (in der Mehrheit) Frauen berichten, warum sie über die sexuelle Gewalt, geschwiegen haben, die sie erlebt haben.

Und was ist passiert? Nicht nur die üblichen Beschimpfungen, Trollereien, Anzüglich- und sonstige Widerlichkeiten, die auch bei frühren Aktionen (#aufschrei) schon das große Verständnis (Achtung, hier bitte Ironieschild denken) für derartige Probleme verdeutlichten, noch dazu wurde die Initiatorin samt ihrem Umfeld derart bedroht, dass sie sich komplett aus der Aktion zurückgezogen hat. Das ist jetzt wie lange genau her? Rechne, rechne … ach, schon 18 (in Worten achtzehn) Tage? Und jetzt auf einmal die große Frauenbeschützungsfront? Na klar. Da sind wir euch echt mächtig dankbar, Ihr edlen, blond-blauäugigen deutschen Recken … äh … also … Ihr Deutschen.

Jetzt fühl ich mich gleich viel sicherer und gehe unbesorgt überall und zu jeder Zeit hin, wenn Ihr nur da seid.

Okay, is gelogen.

 

Acht Minuten

Acht Minuten Sinkflug.

Acht unendliche Minuten Hölle.

Und dann: „We could hear the cries minutes before the plane crashed.“
(Aus der Pressekonferenz zum Cockpit Voice Recorder)

Man kann den Opfern ihre Qualen nachträglich nicht mehr erleichtern. Aber man kann den Angehörigen ersparen, sie mit dem Wissen um solche Informationen auf schäbigste Art und Weise auszubeuten.

Liebe Medien, das ist (wahrscheinlich eher war) so ziemlich die letzte Chance, Euren Ruf zu retten. Aber wenn selbst die ach so seriöse New York Times es nötig hat, Fotos von Opfern und Angehörigen zu zeigen (nope, keine Verlinkung!), und ein Kai Diekmann sich auf „journalistische Standards“ berufen kann (und damit in einer Reihe mit den „seriösen“ Medien steht, siehe New York Times), dann ist das ein Journalismus, der seinen Namen nicht verdient, und mit dem ich nichts mehr zu tun haben möchte. Den Vogel hat aber tatsächlich der Hessische Rundfunk abgeschossen.  Man beachte Datum und Uhrzeit und vor allem die Reaktionen des hr.

Will ich nicht. Nicht sehen, nicht hören. Nicht bezahlen.

Ich gebe zu, dass ich manchmal komische Fantasien habe. Zum Beispiel im Januar 1986, nach der Explosion der Challenger. Als alle Zeitungen – auch die sogenannten seriösen – auf der Titelseite ein Foto der Menschen abdruckten, die gerade zusehen mussten, wie ihre Angehörigen mitsamt der Raumfähre explodierten. Ich stellte mir vor, es sei ein hübscher Anblick, denjenigen, die sich nicht dafür schämen, solche Fotos zu machen, ihre (vorzugsweise Tele-)Objektive, und denjenigen, die solche Fotos kaufen, um damit ihre Auflagen zu steigern, ihre bedruckten Papierprodukte in den Rachen zu stopfen. Tief in den Rachen.

Zurzeit geht es mir ähnlich. Wenn ich höre, dass die Presse die Schule belagert, an der um die 16 SchülerInnen und 2 Lehrerinnen getrauert wird, die beim gestrigen Flugzeugabsturz über den Alpen ums Leben gekommen sind, dann stelle ich mir vor, dass so ein Sondereinsatzkommando der Polizei mitsamt Pfefferspray und Schlagstöcken sich dort sehr gut machen würde. Mit Wasserwerfern. Vergesst bloß nicht die Wasserwerfer.

Gut, ich muss mir die Bilder nicht ansehen, ich kann Radio und Fernseher ausschalten. Ich kann Zeitungen und Zeitschriften liegen lassen. Tu ich auch, denn das widert mich an.

Wenn aber etwa ein WDR*-Reporter keine vier Stunden nach dem Unglück einer hörbar geschockten jugendlichen Schülerin sein fettiges Mikro ins Gesicht hält, um einen möglichst betroffenen O-Ton präsentieren zu können, dann kann ich zwar das Radio abschalten. Aber bezahlt habe ich den Mist trotzdem.

Ich will das nicht. Das ist ekelhaft und so ziemlich das Allerletzte, was man einem Menschen, der gerade einen Angehörigen oder Freund oder eine Mitschülerin oder Arbeitskollegen oder Nachbarin verloren hat, antun kann. Und niemand, wirklich niemand hat irgendetwas davon außer sensationsgeilen, wohlig schaudernden Zuschauern und Leserinnen und denjenigen, die so etwas benutzen, um Auflage, Klickzahlen, Einschaltquoten zu steigern.

Mit welchem Recht wird das von meinen Rundfunkgebühren bezahlt?

*Der WDR, das ist der Sender, der Teil einer Sendeanstalt ist, die stolz verkündet, keine Bilder von trauernden Angehörigen zu teilen. Aber geschockte MitschülerInnen sind ja schließlich keine Angehörigen, wer will denn da schon kleinlich sein. Und – ach, ich Doofie, sie schreiben ja „in den sozialen Kanälen von @ARDde“. In den Sendungen ist das doch ganz, ganz was anderes.

So Much Universe, and So Little Time.

Gute Reise, Sir Terry Pratchett. You will be dearly missed.

 

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Ohne Worte

Liebeserklärung an die Vielfalt – eine Weihnachtsbotschaft

Unbedingt lesens- und verteilenswert (nicht von mir, allerdings habe ich mir erlaubt, ein paar Rechtschreibfehler zu entfernen und Kommas hinzuzufügen, Quellenangabe am Ende):

 

In den letzten Wochen haben Menschen in Dresden und anderswo Angst, Kälte, Kleinmut, Rassismus, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit auf die Straße getragen. Wir sind nicht nur verunsichert, sondern sehen das friedliche Zusammenleben in diesem Land erschüttert. Was wir in Dresden sehen, sind nicht die üblichen Nazis, aber Menschen, die letztlich die gleiche menschenverachtende Ideologie verbreiten.

Doch unser Land sieht anders aus.

Wir leben schon heute Vielfalt.

Wir finden es normal, dass der marokkanische Schwager mit uns Weihnachten feiert. Und es dann kein Schweinefleisch zu Essen gibt. Wir haben Freundinnen und Freunde aus Russland, Usbekistan, Mali, Österreich und Tunesien. Wir lernen von anderen und merken, dass andere von uns lernen. Das ist Zusammenleben, auch wenn wir manchmal Dinge nicht verstehen. Wir interessieren uns für andere Kulturen, Religionen und Ansichten und werden niemandem eine Kultur überstülpen.

Wir gehen mit muslimischen Bosniern und Iranern und ihren Kindern zusammen auf den Martinsumzug, weil uns allen das Teilen und das Ritual mit den Laternen so gut gefällt. Wir sind gerührt, wenn die 5-jährige Nichte sagt, dass sie in weniger Ländern Ausländerin sei als eine Deutsche, weil sie nämlich zwei Pässe habe.

Wir trinken augenzwinkernd mit Moslems guten Wein und lachen zusammen. Wir trinken Tee beim Opferfest und erkennen, dass Nächstenliebe nicht nur beim christlichen Weihnachtsfest seinen Platz hat und Alkohol trinken nicht zwingend für Geselligkeit nötig ist.

Wir sind neugierig, was der russische Oberst, den wir kennenlernen, zu erzählen hat. Wir sehen Begegnung als Bereicherung des Lebens. Sie eröffnet Perspektiven, die wir davor noch gar nicht erahnen konnten. Wir lachen verschmitzt mit der häkelnden türkischen Oma in der U-Bahn über eine skurrile Situation. Und freuen uns über ihr Gesicht, das wir noch Jahre später vor Augen haben. Uns werden täglich die Augen geöffnet von der Vielfalt, die auf uns einprasselt.

Wir lernen Sprachen in der Schule und können uns damit auf der ganzen Welt verständigen. Wir haben keine Angst, wenn Kinder aus aller Herren und Frauen Länder mit unseren Kindern in den Kindergarten und die Schule gehen. Weil unsere Kinder so von klein auf interkulturell lernen. Weil für sie Vielfalt normaler sein wird als für uns.

Wir sehen, wie liebevoll eine Bulgarin unsere Großeltern pflegt, wie fair der pakistanische Junge in der E-Jugend Fußball spielt. Wir erinnern uns an den Geschmack von Kardamom, der in einem Tee war, der uns angeboten wurde.

Wir sind nicht stolz auf den Ausgang der Geburtslotterie, die den einen zum Deutschen und die andere zur Bolivianerin macht. Wir leben und lieben in binationalen Beziehungen und Ehen. Wir ziehen unsere Kinder zweisprachig auf, damit sie mit ihren Großeltern im Ausland reden können.

Wir sehen den Austausch der Kulturen als Bereicherung unseres Lebens, egal ob wir dabei portugiesischen Weichkäse oder iranische Heavy Metal Bands kennenlernen. Wir lachen über den serbischen Film, nordamerikanische Serien und Karnevalsbräuche in Ecuador.

Wir übernehmen Wörter aus anderen Ländern in unseren Sprachschatz, weil wir Dinge so besser ausdrücken können. Wir übernehmen Feste und Bräuche und stellen auf einmal ausgehöhlte Kürbisse ins Fenster. Wir sind überzeugt davon, dass Kulturen und Sprachen erst dadurch leben, dass sie sich vermengen, vermischen, bereichern und befruchten.

Wir wollen in einem Land leben, das Menschen auf der Flucht offensteht. Wir leben in einem Einwanderungsland und wir wollen eine Willkommenskultur, anstatt die Mauern um Europa zu vergrößern. Wir sind entsetzt darüber, dass so viele Menschen an den Außengrenzen sterben. Wir verstehen, dass Menschen fliehen, egal aus welchem Grund. Wir wollen Flüchtenden ein neues Zuhause geben und die Möglichkeit, frei und in Würde zu leben. Ohne uns dabei auf die Schulter zu klopfen.

Wir sind überzeugt, dass wir zusammen den richtigen Weg finden können, der allen Teilen der Gesellschaft Rechnung trägt. Diese Auseinandersetzung wird nicht immer einfach sein, sondern manchmal auch von Konflikten geprägt. Diese Konflikte wollen wir konstruktiv, friedlich und mit Respekt austragen und verhandeln. Dabei ist Migrationshintergrund für uns ein Zeichen der Stärke und Lebendigkeit der Gesellschaft.

In unserem Land ist es egal, welches Geschlecht jemand hat oder sich selbst zuschreibt. Es ist egal, wer wen einvernehmlich liebt. In unserem Land sind alle Menschen gleich. In unserem Land wollen wir sozial gerecht zusammenleben und gemeinsam die richtigen Fragen für die Zukunft stellen. Wir werden diejenigen politisch herausfordern, die soziale Spaltung vorantreiben oder Umverteilung verhindern. Wir wollen gelebte Solidarität, Mitgefühl und Empathie statt sozialer Kälte, Egoismus und deutschen Volksgenossen.

Zusammenleben und Austausch von Kulturen heißt für uns nicht Aufgabe von Werten, Ethik und Idealen. Vielmehr sehen wir, dass es Werte gibt, die in jeder Kultur zuhause sind. Auf ihnen bauen wir auf. Eine vielfältige Gesellschaft ist nicht einfach: Wir diskutieren hart in der Sache, wenn uns etwas nicht passt, aber wir finden gemeinsam Grenzen und Leitplanken des Zusammenlebens.

Wir stehen an der Seite aller Menschen in diesem Land, die friedlich und respektvoll miteinander leben wollen. Egal wo sie herkommen oder welche Religion sie haben. Egal ob sie eine andere Sprache sprechen oder andere Sitten und Gebräuche haben.

Wir wollen einfach zusammenleben. Wir wissen auch, dass viele der Ideale noch nicht umgesetzt sind.

Das heißt für uns:

Wir werden hasserfüllten Angsthasen, Rassisten und Fremdenfeinden dieses Land nicht überlassen, sondern an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft weiterarbeiten. Was wir in Dresden und anderswo sehen, ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern Deckungsmasse von Nazis und Brandstiftern. Sie stellen nicht die richtigen Fragen, sondern treten nach unten. Sie sind diejenigen, die einer toleranten und freien Gesellschaft und Kultur im Wege stehen.

Wir danken deshalb all den Menschen, deren Urgroßeltern, Großeltern, Eltern oder die selbst aus einem anderen Land hierher gekommen sind von ganzem Herzen, dass sie hier sind. Wir danken ihnen, dass wir Neues kennenlernen dürfen. Wir danken ihnen, dass wir immer wieder neu über uns nachdenken. Wir danken ihnen für eine ständige Neuausrichtung von dem, was wir unsere gewachsene Kultur nennen.

Zukunft geht nur zusammen.

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Verbreitet die Liebeserklärung an die Vielfalt. Sie soll überall auftauchen, an ihr soll kein Weg vorbeiführen. Bloggt diese Weihnachtsbotschaft, postet sie auf Facebook, fotografiert sie für Instagram, verlinkt sie, twittert sie, leitet sie weiter, schickt sie per Mail, vertont sie, macht Videos, druckt sie aus, hängt sie auf, plakatiert. Macht eine Lawine daraus, eine frohe Botschaft der Menschlichkeit, eine Liebeserklärung an die Vielfalt, einen Appell für das friedliche Zusammenleben. Und dann geht auf die Straße und demonstriert. Wir sind viel mehr als wir denken.

 

Kopiert von hier.

Neulich bei den Qualitätsjournalisten mit Bildungsauftrag …

Ich möchte bitte dringend wissen, wofür ich eine Rundfunkgebühr – ach nee, das heißt ja jetzt Beitrag, so als sei ich freiwillig Mitglied bei irgendeinem Verein geworden – zahlen soll. Damit unser Staatsrundfunk unabhängig ist? Har har. Aber dann vielleicht doch noch der Bildungsauftrag? Öm …

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Screenshot WDR.de

 

 

 

 

 

Nope.

 

Von der Realität überholt

Da hab ich doch vor einiger Zeit ganz naiv und ironisch (dachte ich) ein paar Vorschläge zur neutralen Behandlung von Menschen mit mehr und Menschen mit weniger Geld gemacht. Stellt sich heraus, die Realität ist schon längst viel weiter: In Wien kann man schon ganz neutral Zwei-Klassen-Schwimmen praktizieren.

Durch die Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur eine Brechtüte (herzlichen Glückwunsch zum 75. übrigens, John Cleese, alles Gute, Gesundheit und langes Leben!).

 

 

 

Tiefer Winter in den Hirnen der tagesschau.de-Redaktion

Glückwunsch, tagesschau.de. Das ist ja mal eine journalistische Glanzleistung:

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Tja, der Russe mal wieder. Statt wie der Westen den ewigen Sommer zu genießen, schafft er einfach die Sommerzeit ab. Wo er doch erst 2011 die Winterzeit abgeschafft hat.

Oder anders ausgedrückt: Seit 2011 bleibt den Russen das dämliche zweimalige Uhrumstellen pro Jahr erspart. Zunächst sollte dort die Sommerzeit ganzjährig gelten. Nun wird stattdessen auf die Normalzeit gewechselt, wohl deshalb, weil es im Winter morgens sonst sehr lange dunkel ist.

Aber gut, man kann ja mal um des witzigen Wortspiels willen (ha, Alliteration, krieg ich jetzt den Pulitzer-Preis?) suggerieren, die dunkle Jahreszeit währte in Russland jetzt ewig.

Ein weiterer Kracher ist dieser Satz:

Medwedjew hatte damals die Ansicht vertreten, die Zeitumstellung wirke sich negativ auf den menschlichen Biorhythmus aus.

So, Medwedjew hatte also die Ansicht vertreten? So als Privatmeinung quasi, der das ganze Land dann zu folgen hatte? Und dass im goldenen Westen in der Presse in mehr oder weniger halbjährlichen Abständen von Experten, Studien und anderen Quellen zu lesen ist, dass die Zeitumstellung nichts als Probleme macht, dafür aber gar keine Energie einspart (das Hauptargument für die Einführung), hat man bei tagesschau.de gerade mal kurz … unterschlagenvergessen?

Irgendwo habe ich mal einen der vielen Experten sagen hören, der Grund dass wir uns wider besseres Wissen immer noch mit der Uhrumstellerei herumschlagen müssen, liege darin, dass es schwierig sei, alle EU-Länder unter einen Hut zu bringen und überhaupt dass das bürokratisch ja gar nicht so einfach zu machen sei mit der Abschaffung. DAS nenne ich doch mal einen wirklich guten Grund für die zweimalige Quälerei pro Jahr! Nicht so wie die armen Russen, denen es einfach zu blöd wurde, und die jetzt ganzjährig, nein, ewig im fiesen Winter leben müssen.

 

 

 

Und weil es mir gerade mal wieder so richtig reicht …

… mit den Nachrichten, die man derzeit so jeden Tag zu lesen bekommt, hier mal was ganz anderes:

The Dancing Priests!

 

Und, liebe Kirche (egal welche): Ein paar weniger davon

Disrespectful?

 

 

und ein paar mehr davon

Live with Joy!

 

 

und wir könnten vielleicht wieder Freunde werden. Na ja, ein bisschen wenigstens.