Sarrazin ist raus!

Jedenfalls aus dem Bundesbank-Vorstand. Zumindest wurde beschlossen, ihn zu entfernen.

Jetzt muss er nur noch aus den Medien und Bestsellerlisten und seine kruden Eugenik-Theorien aus den Köpfen verschwinden. Schade, dass das nicht so einfach ist wie eine Entlassung.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, soll das an dieser Stelle jetzt auch das Letzte zu diesem unsäglichen Selbstüberschätzer gewesen sein.

nachgetragen


tagesschau.de: Bundesbank bittet Wulff um Sarrazin-Abberufung

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4 Kommentare

  1. So ein Schritt weiter, die Bundesbank hat den Sarrazin entlassen, der Wulf wird ja nix dagegen einzuwenden haben. Jetzt ist der Gabriel am Zuge. Ich bin mal gespannt wie das bei der SPD jetzt vorangeht, denn der Gabriel hat sich ja am Wochende entsprechend geäussert.

    Antwort
  2. Schreibtischtäter

     /  2. September 2010

    Zu diesem „unsäglichen Selbstüberschätzer“ mag das das Letzte gewesen sein, aber der nächste kommt bestimmt. Leider scheint dieser „Samen“ ja in Deutschland wieder auf fruchtbaren Boden zu fallen.

    Antwort

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