Wikileaks: Honi soit …

qui mal y pense.

Halten wir fest:

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wer spielt hier das schmutzigere Spiel? Wo die Wahrheit liegt, werden wir wohl niemals erfahren. Sicher wissen wir nur, dass die zwei betroffenen Frauen missbraucht wurden – entweder von Assange oder von der Politik.

nachgetragen

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Update 2.12.2010: Auf der Seite „Liberal Conspiracy“ wird behauptet, dass der Vorwurf der schwedischen Behörden gegen Assange gar nicht auf Vergewaltigung lautet. Es soll darum gehen, dass die Frauen, mit denen Assange einvernehmlichen Sex ohne Kondom hatte, im Nachhinein mit der Tatsache, dass es ohne Kondom stattfand, nicht mehr einverstanden waren (was mich vermuten lässt, dass es sich um Prostituierte handelt, zumal sich ein Freier in Schweden ja m. W. sowieso strafbar macht). „Das Einverständnis beider Frauen zum Sex mit Assange wurde von der Staatsanwaltschaft bestätigt“, heißt es weiter auf der Seite – leider ohne Quellenangabe.

Sollte das so stimmen, wird die Sache vollends schräg (vorsichtig ausgedrückt). Auch auf die Berichterstattung selbst solcher für seriös und gut recherchiert gehaltener Medien wie etwa tagesschau.de würfe das kein gutes Licht.

Update 3.12.2010: Jetzt also doch Vergewaltigung? Oder so was Ähnliches. Derzeit blicken wohl nur noch die Juristen durch, die damit beauftragt sind, die Vorwürfe zu konstruieren konkretisieren.

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Ein Kommentar

  1. Wikileaks zeigt: Es gibt noch Hoffnung « nachgetragen!

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